Maly

Maly Meditation

Es ist eine anerkannte komplementäre Therapie zur Unterstützung medizinischer Behandlungen. Mithilfe dieser Methode werden die dem Menschen eigenen Selbstheilungskräfte gestärkt und Heilungsprozesse unterstützt: auf geistiger, seelischer und körperlicher Ebene, wie die Heilung vieler Patienten zeigen konnte.

Ärzte und Pflegekräfte tun ihr Mögliches, um Patienten zu helfen. Mit den Mitteln der modernen Hochschulmedizin ist es heute möglich, Menschen zu retten, die vor nicht allzu langer Zeit an Blutvergiftungen, den Folgen eines Herzinfarktes oder anderen akuten Erkrankungen gestorben wären.

Die Maly-Meditation setzt dort an, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen gerät, weil Ärzte und Pflegekräfte überlastet sind und sich der Nöte vieler Patienten nicht mehr annehmen können.

Durch die Maly-Meditation erfahren Patienten das, was sie neben Operationen, Spritzen und Tabletten brauchen, um heilen zu können:

Liebe, Zuwendung und den Glauben daran, dass Heilung möglich ist.

Dazu Prof. Dr. Waldemar Uhl:

„In unserer schnellebigen Zeit fühlen sich Patienten oft allein mit dem existenziellen Problem einer schweren Krankheit und sie fühlen sich der Schulmedizin -ausgeliefert-. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung bin ich davon überzeugt, dass bei Krebsleiden die besten Ergebnisse in einem ganzheitlichen Behandlungskonzept erreicht werden. Die Maly-Meditation bietet sich als ein wichtiges Element der Komplementärmedition an. Patienten sollen damit Kraft und Hoffnung schöpfen, um die inneren Selbstheilungskräfte zu stärken.

Wichtig dabei ist die Einbeziehung der Partner und Angehörigen, um geimeinsam in die Zukunft schauen zu können.“

Die Einbeziehung der Familienangehörigen, die mit ihren Nächsten meditieren und ihnen die Hände auflegen, stärkt das Miteinander, schafft einen Hort der Geborgenheit und damit die Basis, auf deren Boden Heilung möglich ist.

© Copyright - Ursula Adamski