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Hypnose

Hypnose ist in der griechischen Mythologie der Gott des Schlafens. Davon abgeleitet wurde der entspannte Zustand, der dem Schlaf ähnelt, Hypnose genannt. Hypnose ist aber kein Schlaf. Sondern ein natürlicher Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Der Patient hört alles und nimmt auch alles wahr, was um ihn herum geschieht. Er hat jeder Zeit Verbindung zu dem Hypnosetherapeuten (hört sogar seinen Magen knurren) und kann sich auch nach der Hypnose an alles erinnern.

Wenn wir bei einem wachen Menschen mittels EEG die Hirnströme messen, so zeigen sich elektrische Schwingungen, die höher sind als 12 Hertz (Schwingungen pro Sekunde). Bei einem schlafenden Menschen sind die Schwingungen niedriger als 8 Hertz. Der Zustand dazwischen, also das Hineindösen in den Schlaf, bzw. das in den Tag Hinübergleiten ist ein hypnotischer Zustand.

Ist Hypnose gefährlich?

Dazu ist ein klares Nein zu sagen, wenn die Hypnose von einem geschulten Therapeuten durchgeführt wird. Diesen Zustand zwischen Wachen und Schlafen erleben Sie morgens, wenn Sie wach werden und abends, wenn sie einschlafen, als ganz natürlich. Daran kann nichts gefährliches sein! Dennoch können durch unsachgemäße Durchführung der Hypnose Störungen auftreten, sodass von einer Massenhypnose (Schauhypnose) abzuraten ist.

 Für Fragen, Zweifel, Vorbehalte der Hypnosetherapie gegenüber, sprechen Sie mich an. Ich stehe Ihnen gern mit weiteren Auskünften zur Verfügung.

© Copyright - Ursula Adamski